Kirche Kloppenheim

FeliKS

Freunde der evangelischen Kindertagesstätte Sonnenblume



Was ist FeliKS?
FeliKS idt ein Förderkreis der ev. Bodelschwingh-Kirchengemeinde. Wir sind vom Kirchenvorstand beauftragt, uns um die Finanzierung des Neubaus der KiTa Sonnenblume zu kümmern.

Die zentralen Begriffe:

Die neue Kita
  • der neue Kindergarten in Kloppenheim wurde um zwei Krippengruppen erweitert: Ein Haus zum Wohlfühlen, Geborgensein und Großwerden.
  • Er liegt in einer ländlichen Struktur, sehr zentral im alten Ortskern von Kloppenheim.
  • Einladend, mit einem funtkionalen Grundriss und einer klaren Aufteilung, passt sich das lichtdurchflutete Gebäude sehr gut in die Topographie des Geländes ein.
  • Ein heller Innenhof, ein Spielplatz auf der Dachterasse für die Krippenkinder und ein großer Bewegungsraum für Kinder und Veranstaltungen sind nur einige der Pluspunkte des neuen Kindergartens.
  • Solarenergie, ein beheizter Parkplatz für Kinderwagen, Kuschelecken und gemeinsame Mahlzeiten bieten viel Wärme und Geborgenheit für die Kleinen.
  • Das Angebot der Ganztagsnutzung rundet das Konzept der neuen Kindertagesstätte Sonnenblume wunderbar ab.

Unsere Herausforderung
FeliKS hat weiterhin den Auftrag, den Eigenanteil der Kirchengemeinde zu finanzieren. In den vergangenen Jahren haben wir schon beachtliche Erfolge erzielen können; trotzdem fehlen immer noch rund € 30.000,00, um die aufgenommen Kredite (ursprünglich mehr als € 100.000,00) zurückzahlen zu können.
Das geht nur mit Ihrer Hilfe - durch Ihre Mitgliedschaft, Ihre Spende oder Ihre aktive Mithilfe bei Veranstaltungen, die wir zugunsten von FeliKS durchführen. Bitte helfen Sie mit, damit die Kinder einen neuen Kindergarten in Kloppenheimn bekommen!


Ihre Hilfe

Mitglied werden:
Damit ermöglichen Sie den Kindern einen neuen Kindergarten vor Ort. Die Mitgliedschaft ist für nur 30 Euro im Jahr möglich. Natürlich dürfen Sie auch einen höheren Jahresbeitrag leisten.

Spende:
Unterstützen Sie den Neubau des Kindergartens mit einer Spende. Sie erhalten eine Spendenbescheinigung.

Spendenkonto:
Ev. Bodelschwingh-Kirchengemeinde
IBAN DE40 5109 0000 0004 3092 00
Wiesbadener Volksbank
Stichwort: "Freunde der KiTa Sonnenblume"



Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen wünschen, treten sie einfach in Kontakt mit uns. Wir freuen uns auf Sie! FeliKS – mach mit!


Kontakt
E-Mail: feliks.kloppenheim@gmx.de
Fragen zum Kindergartenbetrieb (Anmeldung, erzieherisches Konzept, etc.) siehe Kita-Seite


Mitglied werden
Beitrittserklärung und Satzung

Förderkreis gemeinsam tragen



Die Renovierung der Kloppenheimer Kirche konnte Ende 2011 abgeschlossen werden. Da zu diesem Zeitpunkt auch die Finanzierung des Eigenanteils der Kirchengemeinde gesichert war, hatte der Förderkreis „Kloppenheimer Kirche erhalten – wir helfen“ seine Aufgabe erfüllt. Er wurde mit Beschluss des Kirchenvorstands im Juni 2012 in den Förderkreis „gemeinsam tragen“ umgewandelt. Ziel dieses neuen Förderkreises ist allgemein die Unterstützung der Gemeindearbeit, denn viele Aufgaben sind alleine aus Haushaltsmitteln nicht mehr zu finanzieren.

Der Förderkeis veranstaltet in unregelmäßigen Abständen auch Konzerte. Eine aktuelle Übersicht der Termine finden Sie im Veranstaltungskalender.

Sie können gerne dem Förderkreis "gemeinsam tragen" beitreten und folgende Unterlage dazu ausgefüllt im Gemeindebüro abgeben. Wir danken Ihnen bereits jetzt für Ihre Unterstützung.


Beitrittserklärung Förderkreis "gemeinsam tragen"


Eventuelle Fragen beantwortet Ihnen Gaby Möller gerne unter

MailGaby1702



Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


Teestube

Armut in Wiesbaden



Frauen aus der Gemeinde engagiert im Frühstücksdienst der Teestube

Wenn ein paarmal im Jahr am Montag-morgen ein Großeinkauf getätigt wird - Wurst, Käse, Butter, Obst, Eier,Rohkost, aus der Bäckerei Meinhard Brot und Brötchen, dann ist es wieder so weit: Stefanie Deußer, Heidi Dittmar, Petra Freese, Manuela Koch und Ursula Schmitz rücken aus, um in der Teestube des Diakonischen Werks ein besonderes Frühstück auszurichten.

Die Bodelschwingh-Gemeinde beteiligt sich im Wechsel mit anderen Wiesbadener Kirchengemeinden an diesem Angebot des Diakonischen Werkes und trägt die Kosten für die Lebensmittel.

Um neun Uhr sind jeweils drei der Helferinnen vor Ort und beginnen mit den Frühstücksvorbereitungen: an etwa zehn Tischen sollen gleich zwischen 60 und 90 bedürftige Personen versorgt werden.

Pünktlich um zehn Uhr begrüßt der Leiter der Teestube, Herr Röhrig, alle die gekommen sind. Er stellt die Helferinnen vor und nach einer kurzen Andacht, einem Gebet oder Bibelwort darf zugegriffen werden. Die besonderen Leckerbissen wie Brötchen, Früchte und bunt gefärbte Eier werden angereicht und gerecht verteilt. Alle sollen satt werden und in Ruhe und Geborgenheit diese Mahlzeit einnehmen.

"Wir Frauen sind nach all den Jahren ein eingespieltes Team", erzählt Frau Deußer. "Wir machen das freudig und gut gelaunt."

Junge, Alte, Frauen und Männer, Wohnungslose, Arme aus ganz unterschiedlichen Situationen nehmen diese kostenlose Mahlzeit gerne in Anspruch - jetzt in der kalten Jahreszeit sind es naturgemäß mehr als im Sommer. Am Montagmorgen ist der Hunger oftmals besonders groß, weil die Teestube am Wochenende geschlossen bleibt.

In den Teufelskreis aus Arbeitsplatzverlust, Verlust der Wohnung, Obdachlosigkeit kann man schnell hineingeraten, weiß Frau Deußer und kennt so manches traurige Schicksal. Alkohol wird dann häufig zum Problem - es kann so schnell bergab gehen!

Sie und die anderen Frauen möchten etwas weitergeben vom eigenen Wohlstand, möchten helfen und empfinden angesichts der Armut, die in der Teestube offenbar wird, umso mehr Dankbarkeit für die eigene Lebenssituation.

Almut Kocher

Besuchsdienstkreis

Kennen Sie den Besuchsdienstkreis?



Einer der vielen Ausschüsse und Arbeitskreise in unserer Bodelschwingh-Kirchengemeinde ist der „Besuchsdienst“. Er ist vielleicht nicht vielen ein Begriff, aber für das Wirken der Gemeinde ist er umso wichtiger.

Ihm gehört ein Kreis ehrenamtlich engagierter Frauen an. Diese Mitarbeiterinnen suchen Gemeindeglieder zu ihren Geburtstagen auf, gratulieren im Namen der Kirchengemeinde und unterstützen somit die Pfarrer und Pfarrerinnen, die Jubilare üblicherweise zu runden Geburtstagen aufsuchen, durch ihre persönliche Geste. Über den reinen Dienst des Besuchens geht es darum, sich Zeit zu nehmen, das Gespräch zu suchen, zu signalisieren, dass der Aufgesuchte wichtig für die Gemeinde ist. Gerade in der zurückliegenden Weihnachtszeit haben sich die Frauen wieder Zeit genommen und Ältere oder Alleinstehende, Menschen, die krank sind und ihren Wohnbereich nicht mehr regelmäßig verlassen können, aufgesucht und nach ihren Nöten und Sorgen gefragt.

„Mit geringem persönlichen Zeitaufwand kann man bereits einem Menschen durch seinen Besuch, ein kurzes Nachfragen nach seinem Befinden und einem kleinen Plausch eine große Freude bereiten“, so eine der Frauen des Kreises im Gespräch mit der Gemeindebriefredaktion.

Auch wenn die Frauen eher im Hintergrund agieren und ihr Dienst am Menschen und für die Gemeinde gar nicht so sehr im Bewusstsein vieler Gemeindeglieder ist, kein Thema von Gottesdiensten oder Veranstaltungen darstellt, ist ihr Engagement wichtig und notwendig. Über weiteren Zuwachs an Unterstützern, an Menschen, die kommunikativ sind und gerne mit älteren Menschen Kontakt haben, würde sich der Kreis des Besuchsdienstes sehr freuen. Als Ansprechpartner stehen z.B. Stefanie Deußer und Heidi Dittmar zur Verfügung.

Matthias Deußer

Mitarbeiterkreis



Für eine gelungene Gemeindearbeit braucht es neben der Pfarrerin und den angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine ganze Reihe von Menschen, die bereit sind, in ganz verschiedenen Bereichen in vielfältiger Weise mitzuwirken – ehrenamtlich!

Mehr als 68.000 Ehrenamtliche engagieren sich regelmäßig in unserer Landeskirche in den unterschiedlichsten Bereichen. Ca. 150 verschiedene "ehrenamtliche Berufe" in Kirche und Diakonie wurden dabei gezählt.
Ehrenamtlichkeit ist der Grundpfeiler unserer Kirche und gelebtes "Priestertum aller Gläubigen", wie es von den Reformatoren hervorgehoben wurde. Erst dieses Engagement ermöglicht die vielfältigen Angebote unserer Kirche. Jeder kann hier mit seinen Gaben und Kompetenzen dazu beitragen kirchliches und soziales Leben aktiv mitzugestalten.

(Quelle: http://unsere.ekhn.de/home.html)

An erster Stelle der ehrenamtlichen Tätigkeiten einer Kirchengemeinde ist die Mitarbeit im Leitungsteam der Gemeinde – im Kirchenvorstand - zu nennen. Hier wird ein hohes Maß an Mitverantwortung und Engagement erbracht.
Darüber hinaus gibt es in der Ev. Bodelschwingh-Gemeinde viele Möglichkeiten, sich zu engagieren.


Hier ein kleines ABC der „Talentbörse“:


Mitarbeiterkreis